Xigmatek Midgard

Artikelbild: Xigmatek Midgard

Schlicht, edel und?

Schlicht, edel, klar strukturiert mit definierten Linien und doch mit dem gewissen Kick. So etwa war unsere Reaktion als wir dieses Gehäuse zum ersten Mal gesehen haben. Und das Bauchgefühl sollte nicht enttäuscht werden, wie der nachfolgende genauere Blick zeigt.


Heute testen wir das Gehäuse Midgard von Xigmatek welches uns freundlicherweise von Caseking zur Verfügung gestellt wurde.
Herzlichen Dank dafür.

In der germanische Mythologie findet sich 'Midgard' als Begriff für die Menschenwelt. Hierbei bleibt sich Xigmatek treu, was man ja auch bei der Namensgebung anderer Produkte (z.B. Thors Hammer) findet. Dazu passend kommt die Verpackung mit einer Fantasylandschaft in Sepiatönen daher, die man gerne auspackt.
Zum Vorschein kommt das schwarz lackierte Gehäuse, welches über Platz für fünf 5,25“-Laufwerke (ein Platz kann auch für ein Floppylaufwerk genutzt werden) und über fünf 3,5“ Festplattenschlitten verfügt.
Das Gehäuse hat eine Abmessung von 478 x 210 x 510 mm (HxBxT) und wiegt 9,3 kg.

Xigmatek Midgard: Verpackung
Xigmatek Midgard: Ausgepackt
Xigmatek Midgard: Ansichten

Die Power- und Resetknöpfe befinden sich vorne oben auf dem Gehäuse und sind somit leicht und komfortabel erreichbar. Das Gehäuse hat zwei Front-USB-Anschlüsse, einen E-SATA-Anschluss und zwei Audioanschlüsse (3,5 Klinke Line-Out und Mikrofon-In), die Innen eine ausreichende Länge zum Anschluss auf dem Mainboard haben.
Die Vorder- und die Oberseite des Gehäuses sind aus Meshblech, d.h. feinem Lochblech und ermöglichen somit einen guten Luftaustausch. Im Lieferumfang sind zwei weiß-leuchtende rot-orange Xigmatek-Lüfter enthalten, die vorne und hinten vormontiert sind. Schön ist auch die mitgelieferte Lüftersteuerung mit deren Hilfe man an dem Slotblech mittels Drehknopf bis zu 3 Lüfter regeln kann. So sind die Lüfter zwischen nahezu lautlos und hörbar, aber kraftvoll, einstellbar.