Patriot Wildfire SSD 120GB im Test

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Der geneigte Endanwender hat zur Zeit nicht nur die Qual der Wahl, wenn es darum geht, eine neue SSD zu kaufen. Der Kunde wird leider auch mit problembehafteten Controllern, Chipsätzen und unausgegorenen Firmwares konfrontiert, so daß nicht selten die erzeugte Verunsicherung ausreicht, um letztendlich gar keine SSD zu kaufen. Da eine weitere Stichprobe auch und gerade wegen der Sandforce Problematik dringend notwendig war, haben wir die SSD bei einem Onlineshop unserer Wahl gekauft und somit den Golden Sample Verdacht gleich mit ausgeräumt. Mit der Patriot Wildfire klettert also die zweite SSD mit Sandforce SF-2281 Controller in unseren Testparcours, wiederum mit 120GB Kapazität aber diesmal mit der hochgelobten Toggle-NAND Flashtechnologie von Toshiba. Toggle-Nand wird auch in den OCZ Vertex 3 max IOPS und Extrememory XLR8 Express SSDs verwendet und soll u.a. die Transferleistungen beschleunigen.
Falls es noch jemanden geben sollte, der die Firma Patriot nicht kennt, Patriot Memory wurde im Jahr 1985 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Fremont (Kalifornien/USA) und gehört damals wie heute zu den führenden Anbietern innovativer sowie leistungsstarker Speicherlösungen. Neben dem Hauptsitz in den USA besitzt Patriot Memory weitere Vertriebskanäle in und außerhalb von Asien, Nord-Amerika, dem Mittleren Osten sowie Lateinamerika und seit 2007 auch endlich in Europa.
Wir haben für den Vergleich mit den anderen SSDs auch die neue Firmware 0009 für die Crucial m4 in diesem Review berücksichtigt und deren Resultate ebenfalls eingepflegt. Doch genug der Vorrede, jetzt wünschen wir euch zunächst einmal viel Spaß beim Studieren unseres neuesten SSD Tests...