Conceptronic CH35SNAS im Einsatz

Artikelbild: Conceptronic CH35SNAS

Ein NAS für alle Fälle?

Den wirklich idealen Weg seine Daten zu sichern gibt es nicht bzw. wäre dieser nahezu unbezahlbar. Richtig redundant müsste diese Angelegenheit sein. Am besten nicht zu Hause stehen und wenn möglich immer erreichbar sein. Ein Webspeicher bietet eine passable Alternative aber man ist nicht immer Herr seiner eigenen Daten. Also vielleicht doch lieber einen Netzwerkspeicher für zu Hause?
Zumindest solch einen haben wir uns etwas genauer angesehen
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Es handelt sich dabei um das Conceptronic CH35SNAS, welches baugleich zum DNS323 von D-Link ist. Dieses NAS besitzt zwar bereits einen Nachfolger (CH3MNAS) aber wieso kann man nicht etwas Geld sparen? Wer auf das modernere Äußere verzichten kann und nicht immer das neuste Gerät benötigt, könnte auch mit dem Vorgänge seine Freude haben. Zumindest möchten wir uns diesen Umstand genauer ansehen.

Conceptronic CH35SNAS
Conceptronic CH35SNAS: Rückansicht
Conceptronic CH35SNAS: Rückansicht detail

Ausstattung

Im Karton ist alles vorhanden, was solch ein Gerät mitbringen muss: Netzteil, Software und ein zwei Meter langes Patchkabel.
Wenn man unserem Energy Check 3000 noch trauen darf, denn wir haben bemerkt, dass dies einen Wackelkontakt hat, dann verbraucht das Netzteil etwa 12 Watt im Standby. Das NAS ist in diesem Zustand nicht angeschalten und der Stecker muss auch nicht mit diesem verbunden sein. Dies ist angesichts der steigenden Strompreise leider ein negativer Umstand.

Eigenschaften

Wenn der Netzwerkspeicher seinen Betrieb aufgenommen hat, liegt der Stromverbrauch des CH3SNAS bei etwa 30Watt.

Wie Eingangs bereits erwähnt, der schwarze Kasten (135x105x195mm) wird keinen Designpreis abräumen. Aber gerade im Arbeitszimmer neben einem Router muss er dies auch nicht unbedingt. Im Inneren verbirgt sich eine Marvell XScale CPU mit 500Mhz. Insgesamt stehen diesem 64MB RAM zur Seite. Als Speichermedien verwenden wir zwei 1 Terrabyte große Modell von Seagate der Baureihe 7200.12.