CM Media Desktop RC-260

CM Media Desktop RC-260 - Artikelbild

Der Computer hält nach wie vor Einzug ins heimische Wohnzimmer, wenn auch langsamer als von der Industrie gewollt. Nichts desto trotz gibt es eine immer größer werdende Anzahl von Desktop-Gehäusen, die speziell für solche Zwecke konzipiert sind. Um die Übersicht nicht komplett zu verlieren, testen wir in diesem Zusammenhang unser zweites Exemplar - Cooler Master CM Media Desktop RC-260. Dieser ist bereits so schmal, dass man eine so genannte Risercard verwenden muss, aber nun der Reihe nach.

Ausstattung des CM Media Desktop RC-260

Der Computer hält nach wie vor Einzug ins heimische Wohnzimmer, wenn auch langsamer als von der Industrie gewollt. Nichts desto trotz gibt es eine immer größer werdende Anzahl von Desktop-Gehäusen, die speziell für solche Zwecke konzipiert sind. Um die Übersicht nicht komplett zu verlieren, testen wir in diesem Zusammenhang unser zweites Exemplar - Cooler Master CM Media Desktop RC-260. Dieser ist bereits so schmal, dass man eine so genannte Risercard verwenden muss, aber nun der Reihe nach.

CM Media Desktop RC-260 Verpackung
CM Media Desktop RC-260 Innenleben
Media Desktop RC-260 Ausstattung

Eigenschaften des Media Desktop von Cooler Master

Mit 430 x 89 x 440mm (BxHxT) sollte man das Gerät bequem in jede Schrankwand unter bekommen. Einzig bei der Farbauswahl muss man ggf. Abstriche machen, so kann man sich nicht die komplette Gehäusefarbe selbst aussuchen. Diese ist nämlich immer schwarz, lediglich bei der Aluminium-Front kann man auch zur silbernen Variante greifen. Wenn alle anderen Hifi- Komponenten auch hell sind, wäre es also ratsam den PC nicht offen zur Schau zu stellen. Bei geschlossener Frontklappe erkennt man nur den geschlossenen Laufwerksschacht, der ebenfalls mit einer Blende das aufgenommene Gerät versteckt. Erst der verchromte Taster gibt dann den Blick auf die Laufwerksschublade frei. Unter dem Cooler Master Logo befindet sich ein von außen zugänglicher 3,5“ Schacht, der im Idealfall sicherlich einen Kartenleser aufnimmt. Die rechte Seite wird mit einem fest installiertem Frontpanel aufgewertet: Powerschalter, Resetknopf, 2x USB2.0, Kopfhörer- und Mikrofonbuchse, Firewireanschluss (v.l.). In der Mitte befindet sich ein riesig wirkendes Display. Dieses enttäuscht leider beim ersten Einschalten durch seine zwei Zeilen und maximal 16 Zeichen; aber auch dies weiß man ja vorher.

Beim Einbau von verschiedenen Mainboards erwies sich das Cooler Master Media Desktop als nicht zu wählerisch, da es auch Exemplare mit der normalen ATX Spezifikation ein zu Hause bietet. Dennoch werden die meisten User wohl ein gut ausgestattetes mATX Mainboard verwenden, wodurch nicht nur etwas Platz im Inneren gewonnen wird, sondern man vielleicht um die Verwendung einer so oft thematisierten Risercard herum kommt. Ansonsten kann man solch eine, für AGP oder PCI-E, zu je 19,90€ erwerben. Aber auch dann sollte man genau schauen, ob und wie viele weitere Steckkarten sich installieren lassen. Auch die Länge des Grafikbeschleunigers kann eine nicht unwichtige Rolle spielen, denn wenn der Stromanschluss in Richtung Frontblende zeigt, dürfte es Probleme mit dem Laufwerk geben. Genauso verhält es sich mit dem Netzteil, solange dies nicht von den Standardabmessungen abweicht (~14cm in der Länge), passt dieses problemlos hinein und man kann es sogar verschrauben.