|
News Aktuell Archiv Webwatch
Hardware Testberichte Cooling Modding Hardware Multimedia Gehäuse Zubehör Praxisartikel Overclocking How To Mobile
Software Testberichte Praxisartikel Spiele Open Source
Community Kolumnen
Impressum Impressum Sponsoren
Partner
Allround-pc.com
Casemod-Freax
Hotcases
MiniTechNet.de
Modding-Station
OCModding
Project-Consolemod
Watercoolplanet |
Testberichte
Autor: René Schröter |
NorthQ 3314 vs. Primecooler PC-HC5+ CU |
veröffentlicht am: 05.05.2005 |
Eigenschaften
Beide Kühler sind echte Allrounder, denn sie lassen sich auf dem Sockel 462, 754, 939, 940, 478 und 775 befestigen. Da unser Testequipment aber nur über ein Sockel A Mainboard vefügt, haben wir hierauf auch den Test vollzogen. Zunächst muss ein Halteblech an allen 6 Nasen angebracht werden worauf anschließend der Kühler verschraubt wird. Dieser Umstand gestaltete sich aber leider wesentlich schwerer als hier beschrieben. Zum einen ist das festschrauben recht fummelig und zum anderen konnte man den Anpressdruck sehr schlecht einschätzen. Ab einen bestimmten Punkt kann man zwar die Schraube nicht fester anziehen, aber dennoch war dies schon zu viel für unseren Heatspeader, er löste sich vom Prozessor. Das andere Mal übten wir zu wenig Druck aus, wodurch wir leider eine CPU verloren. Diese Problematik ist in keinster Weise nur für unsere Testpropanten zutreffend, sondern eher als Kritikpunkt für das Segment zu verstehen. Also bei der Montage besondere Vorsicht walten lassen.
Die Verarbeitung ist durchweg sehr gut und verbogene Fins können meist ohne größeren Aufwand wider gerichtet werden.
Es handelt sich des weiteren um zwei reinrassige Kupferkühler, welche die materialspezifischen Vorteile, aber auch Nachteile, gut ausloten. Bei ersterem ist wohl die schnellere Wärmeaufnahme zu kennzeichnen, diese wird durch eine feine Finkonstruktion, welche direkt an der Bodenplatte anschließt, verbessert und mit Hilfe der insgesamt 120 einzelnen Verstrebungen optimiert. Um sich zum einen mehr von der taiwanischen Konkurrenz abzugrenzen, aber auch die Oberfläche weiter zu vergrößern, sind die einzelnen Kupferbleche mit einer Wellenform versehen. Laut beider Hersteller konnte durch diesen Umstand auch das Gewicht im Vergleich zum "Originalprodukt" verringert werden. Doch wie viel wiegen nun alle drei Exemplare und gibt es vielleicht endlich ein paar Unterschiede zwischen beiden Testkandidaten?
Nein, leider musste unsere Waage zweimal ein Gewicht von etwa 690g (692g lt. Hersteller) feststellen, wodurch die Punktevergabe wider eindeutig ausfallen wird.
2:0 für eineiiger Zwilling
|
Seite:
| |
Sponsor
|
|