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Testberichte

Autor: René Schröter

Silverstone LC03-V

veröffentlicht am: 05.05.2005




Kabel-, Digital-, Terrestrsiches Fernsehen haben alle eines gemeinsam, es ist eine Entwicklung fürs Wohnzimmer. Klar gibt es heutzutage oft mehrere TV-Geräte in einem Haushalt aber der "wichtigste", meist größte, steht fast immer im Wohnzimmer. Am häufigsten wird dieser noch von einem Videorekorder oder einem DVD-Player unterstützt, in seltensten Fällen bereits von einem DVD- oder gar einem Festplattenrekorder.
Nun kämpft ein weiteres Gerät um die Vorherrschaft im Wohnzimmer; der HTPC "Home Theater Personal Computer" oder auch schlicht Wohnzimmer-PC genannt.
Diesen Trend hat die Firma Silverstone bereits vor geraumer Zeit bemerkt und produziert schon eine Vielzahl von Desktoplösungen. Ein Produkt, das LC-03V, möchten wir nun genauer vorstellen.






Hersteller:

Unser Dank geht an Silverstone, speziell an Herrn Stefan Galow, bei dem wir uns ganz herzlich für das Testsample und den netten und vor allem produktiven Kontakt danken wollen!

Vielen Dank!



Ausstattung

Mit Abmessungen von: 425x160,5x415 gehört es eher zu den größeren Gehäusen und dennoch wirkt es nicht aufdringlich, da ein normaler Reciever in etwa genauso groß ist. Es können jeweils zwei 5 1/2 und zwei 3,5 Zoll Laufwerke eingebaut werden, welche anschließend von außen zugänglich sind. Das Innere bietet dann noch für weitere zwei Festplatten Platz. Somit bekommt man locker einen Brenner und ein normales Laufwerk, ein Floppy Drive, ein Frontpanel sowie zwei Festplatten unter, was für einen Wohnzimmer PC vollkommen ausreichend sein sollte. Wer aber dennoch mehr Festplattenplatz benötigt, kann mit Hilfe des SDP06 genannten Moduls eine 5.25“ Halterung in einen weiteren HDD-Platz umfunktionieren.



Das LC-03V bietet anstatt der sonst üblichen Frontanschlüsse ein 16x2 LCD- Display wodurch die wichtigsten Informationen on-the-fly abgerufen werden können. Wir haben hierfür das Tool JaLCD benutzt und nachdem wir die richtige Bildschirmgröße eingestellt haben wurden zugleich die wichtigsten Informationen angezeigt. Man kann natürlich auch eigene Designs entwerfen, welche allesamt nur durch die etwas geringen Displayabmessungen beschränkt sind, eine 20x2 oder gar 20x4 Pixel große Anzeige wäre pracktischer gewesen, da man dann auch die schmerzlich vermisste Vollbilduhr darstellen könnte. Als Software nutzen wir JaLCD in der Version: 3.2 aber auch andere Programme sollten problemlos funktionieren und genau diesem Thema widmen wir uns in einem Praxisartikel genauer und beleuchten zugleich die genauen Möglichkeiten, welche solch eine Anzeige bietet.













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