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Multimedia

Autor: René Schröter

Teufel CEM PE

veröffentlicht am: 08.04.2008


Eigenschaften:
Das Set besteht aus insgesamt vier kleinen Satelliten- Lautsprechern (9.50 x 13.00 x 11.50cm) einem Center (23.50 x 10.00 x 11.50cm) und einem ordentlich großen Tieftöner (30.00 x 42.00 x 40.50cm). Bei ersten Beiden dürfte auch die meist weibliche Regierung wenig meckern können und anschließend sollte man den Subwoofer als notwendiges Übel hinzu stellen ;)
Der mittlere Lautsprecher ist in dem Fall liegend und etwas größer geraten, damit dieser sogar zwei 80mm Mitteltöner fasst. Laut Spezifikation hat dies den Vorteil, dass Gespräche deutlicher wahrgenommen werden können. Belastet können diese fünf Speaker mit bis zu 70 Watt und auf Dauer vertragen sie noch immer hervorragende 40 Watt.





Der bereits angesprochene Subwoofer punktet mit einer Sinus-Ausgangsleistung von 300 Watt. Diese nutzt man aber nur, wenn das gesamte System mit einem PC verbunden ist. In unserem Fall, wollten wir testen, ob das CEM sich auch für ein Wohnzimmer Set eignet. In diesem Fall kann er noch mit 100/150 Watt von sich reden machen. Zudem kann man versuchen mittels Phasenumkehrung und Eingangspegelregler (40Hz bis 248Hz) die ideale Einstellung für seinen Raum/Standort zu finden. Bei anderen Systemen kann zwar selbst mehr optimiert werden, aber es handelt sich bei unserem Testprobanden ja auch eher um eine Einsteigerversion. Und umso mehr der Anwender verändern kann, umso mehr Unfug kann damit gemacht werden!
Das Design ist gewöhnungsbedürftig, aber sticht somit auch nicht unbedingt negativ hervor. An der Front sieht man deutlich das „Bedienpanel“ mit Anzeigen für den aktiven Betrieb. Dies bedeutet, man kann mit Hilfe der Fernbedienung die angeschlossenen Boxen in der Lautstärke regulieren. Leider wird die korrekte Eingabe nur mit einem Blinken quittiert und man müsste sich die Abstände merken. Ein LCD Display, wie beim Concept G fehlt leider. In unserem Fall werden wir aber alle Einstellungen über einen externen AV-Receiver vornehmen, von daher ist dieser Umstand vernachlässigbar. Mehr Aufsehen erregte da schon die große Trompetenöffnung des Reflexrohres. Dieses leistet sich aber ab und an auch „störende“ Luftgeräusche.

Der Subwoofer steht auf seinen Vollgummi Resonanzdämpfern und die Satelliten können aufgehängt werden. Gerade die hinteren Lautsprecher kommen aber erst auf hinzu bestellbaren Lautsprechern zur Wirkung. Hier besticht anschließend das Äußere durch die passende Farbwahl und dem nach wie vor gelungenem „Teufel“ Logo. Am Ende entscheidet aber jeder für sich selbst oder eben die Chefin des besagten Haushaltsgremiums. Aktuell kann zwischen den Farben Silber und Schwarz gewählt werden.
Doch genug von den grauen Daten, was passiert, wenn man das Concept E aufgebaut hat!?







  

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