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Autor: René Schröter |
Creative EP-630 |
veröffentlicht am: 27.05.2007 |
Da meine treuen Wegbegleiter, jeden Tag haben sie mir genau diesen versüsst und mir in guten Zeiten meine Laune erhalten sowie in schlechten, euphorisch versucht genau solch eine heitere Stimmung wiederzubeleben, einen frühen Freitod wählten. Eines Tages, als ich erneut ihre Macht in Anspruch nehmen wollte, streikte der eine, es waren ihm nur ab und zu ein paar Töne zu entlocken - Diagnose Kabelbruch. Die Rede ist von meinen Sony MDR- xxxx Kopfhörern.
Da aber Mono hören nicht sonderlich begeistert, musste schnell Ersatz her!
So wurden einschlägige Hifi-Foren durchforstet und Testberichte verschlungen und das ganze mit erschreckenden Erkenntnissen, die Vielfalt ist relativ überschaubar, nur die Preisspannen fangen bei 1,99€ (respektabel: 7,99€) an und wollen auch bei jenseits der 200€ noch nicht enden, wie der Preis für die Westone um2 belegt. Um die Wahl ein wenig einzuschränken wurde entschieden nicht wieder xxxx käuflich zu erwerben, sondern einmal In-Ear Kopfhörer auszutesten. Doch auch hier gab es noch immer eine große Auswahl, die aber zunächst auf drei Exemplare der Zunft eingegrenzt wurden: Creative EP-630, Sony MDR-EX71, Sennheiser C-300. Nun startete das Ausschlussprinzip: die Sony Kopfhörer genossen in der audiophilen Gemeinschaft den schlechtesten Ruf und somit waren es nur noch zwei! Das ursprüngliche Budget wurde zwar sowieso schon überschritten, aber die knapp 70€ für die Sennheiser waren doch etwas zuviel, wäre da nicht ein Schweizer Shop gewesen. Hier hätte man sie für umgerechnet etwa 42€, samt Versand, erhalten. Letztendlich fielen die Würfel aber für die Dritten im Bunde, da zum einen der Preis mit 29,99€ als recht günstig empfunden wurde. Der Hauptgrund war aber wohl die Verfügbarkeit beim hiesigen Atelco, was wiederum einen sofortigen Einsatz gewährleisten sollte. Und so begann das Experiment, In-Ear-Kopfhörer, mit den Creative EP-630.
Ausstattung
Der Lieferumfang ist recht spartanisch ausgefallen, so befinden sich die Kopfhörer selbst, eine Bedienungsanleitung und zwei zusätzliche Silikon-stutzen in der durchsichtigen Verpackung. Diese werden wichtig, wenn die Originalen nicht richtig im Ohr sitzen, denn der volle Hörgenuss kann nur bei einem festen Halt gesichert werden. Außerdem sollten die meist täglichen Begleiter ja auch angenehm sitzen. Ein kleines Aufbewahrungsetui und ein gewinkelter Klinkenadapter wären wünschenswert gewesen.
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