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Hardware

Autor: René Schröter

Foxconn N68S7AA

veröffentlicht am: 09.10.2007





Langsam herrscht bei Mainboards auch eine schier unendliche Vielfalt; bei den meisten Modellbezeichnungen gibt es noch die ein oder andere Deluxe Bezeichnung und vieles mehr. Zudem wurden in der Vergangenheit die Chipsätze aus dem Hause Intel sehr gelobt, aber auch NVIDIA besitzt nach wie vor ausgereift Platinen. Seit dem kontinuierlichen Preisverfall, die Zeit nagt eben auch hier, werden diese sogar bezahlbar. So kann man das ein oder andere Mutterbrett mit dem 680i Chipsatz bereits für unter 200EUR erwerben, doch was ist das besondere daran? Wir sind dieser Sache mit dem Foxconn N68S7AA-8EKRS2H nForce 680i Board ein wenig genauer auf den Grund gegangen.

Hersteller:

Herzlichen Dank für das Testsample; ohne welches einige RAM Reviews nie so abgelaufen wären, wie sie es sind!

Vielen Dank!



Ausstattung:



Wie bei High-End-Produkten bereits gewohnt, besticht die Ausstattung durch seinen Umfang von sinnvollen und weniger sinnvollen Features. Bei dem von uns getesteten Mainboard sieht dies wie folgt aus.
Zunächst einmal die Spezifikationen:
  • Chipsatz: nVidia C55XE (NB) + MCP55XE (SB)
  • Steckplätze:
    • 3x PCI-E (2x 16x/1x 8x)
    • 2x PCI-E 1x
    • 2x PCI 2.2
    • 4x DDR2-800Mhz (DC)
  • Konnektivität:
    • 1x IDE (UltraDMA 133/100/66)
    • 6x SATA 3,0 GB/s (RAID 0, 1, 0+1, 5, 10 und JBOD)
    • 1x eSATA 3,0 GB/s
    • 2x Marvell Gigabit LAN
  • weitere Anschlüsse:
    • 2x PS2 (Maus/Tastatur)
    • 1x Parallel
    • 1x Com (per Erweiterung)
    • 10x USB 2.0 (4x Rearpanel/6x Mainboard Erweiterung)
    • 2x Firewire (1x Rearpanel/1x Mainboard Erweiterung)
    • 6x Audio
    • 2x S/PDIF (1x Toslink/1x Koaxial
  • Sonstige:
    • 4x Gehäuselüfter
    • 2x Chipsatzlüfter
    • 1x 4PIN Prozessorlüfter
    • 1x 8PIN EATX 12V
    • 1x 24PIN ATX
    • 1x Molex

In der gold glänzenden Verpackung befanden sich zudem zahlreiche Kabel und Accessoires, wie eine Handvoll Kabel, die quasi alle in Schwarz gehalten sind. Ein gerundetes Floppy sowie IDE Kabel, sechs SATA-Stränge, zwei Molex zu SATA Adapter (4 Anschlüsse), drei Slotblenden (Com, USB/Firewire; USB), die obligatorische SLI Brücke und eine ATX Blende. Eine Treiber CD sowie ein gedrucktes Handbuch runden den Inhalt ab.




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