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Hardware
Autor: S.B. (ehemaliger Mitarbeiter) |
Cooler Master Q Keyboard |
veröffentlicht am: 05.05.2005 |
Besonderheiten:
Cooler Master hat wieder einmal gezeigt was sie können. Dies beginnt vor allem bei einer makellosen Verarbeitung, welche auch das Cooler Master Q Keyboard mit sich bringt. Die Tastatur ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt und die Oberseite wird durch eine Aluminiumblende (gebürstet) verziert. Eine schmale Bauform, als flat-key layout bezeichnet, zeichnet diese Tastatur aus. Dabei ist das Tastaturfeld, dem bekannten Notebookdesign nachempfunden. Der Pfeiltastenblock, der Ziffernblock und die Navigationstasten wurden zusammengestellt. Der Nummernblock bleibt in seiner Bauform unverändert und schmiegt sich nun eng an das Tastenfeld an. Nach einer kurzem Eingewöhnungsphase stört dies aber kaum noch und man kann sich über die kompakte Bauform freuen.
Besondere Beachtung fanden auch die einzelnen Tasten, die abermals stark an die einer Notebooktastatur erinnern. Durch Minimierung der Tastenhöhe in Verbindung mit einem gleichzeitig kürzeren Anschlagweg will Cooler Master Tippen ermüdungsfreier, schneller und effektiver gestalten. Aber ob dies bei jedem Zustimmung finden wird, ist fraglich. Denn genau durch die geringe Höhe kommt es öfters mal beim schreiben zu Fehlern, denn man kommt sehr leicht auf die benachbarte Taste.
Über den USB-Port wird das neue Cooler Master-Produkt angeschlossen. Im Praxisbetrieb ließen sich keinerlei Anschlussprobleme oder Inkompatibilitäten ausfindig machen, ein aktuelles Windows-System vorausgesetzt. Unterstützt werden Windows 9x/2000/ME/XP, Benutzer von Windows 95 sind ausgeschlossen. Die Tastatur wird automatisch erkannt, es werden keine Treiber oder sonstige Programme benötigt.
Zum Pflichtprogramm gehören genauso Gummiunterlagen, die das verrutschen auf glatter Fläche verhindern sollen und die drei Status-LEDs, wobei diese in einem dezenten Grün gehalten sind. Bei Sharkoon wurden diese grünen Leuchten kritisiert aber bei dem Q Keyboard sind sie richtig platziert. Somit fügen sich die LEDs harmonisch in das Gesamtbild ein.
Aufklappbare Füße sucht man hier vergebens. Diese sind aber nicht nötig, da dieser Umstand durch die geschwungene Form wider ausgeglichen wird. Somit wird das Handgelenk schon von Anfang an in eine schonende Position platziert.
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