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Hardware

Autor: Martin Walter

Eingabevergleichstest

veröffentlicht am: 05.05.2005


KeySonic ACK-260A



Lieferumfang:
  • Tastatur
  • Handballenablage
  • Kurzanleitung zur Anbringung der Ablage


Verarbeitung/Design:

Von dieser Tastatur waren wir wirklich etwas überrascht. Sie ist die günstigste im Testfeld und macht trotzdem einen durchweg soliden Eindruck. Das Design ist zwar schlicht, gefällt aber durch seine Farbgebung, welche perfekt in die heutige Computerwelt hineinpasst, wo doch im Moment fast jeder Rechner in Schwarz und Silber erstrahlt.




Eigenschaften:

Ähnlich der Sharkoon Tastatur braucht man bei der KeySonic ACK-260A keine Treiber zu installieren, da das Tastenbrett ja lediglich das Standartlayout aufweist.
Eine Besonderheit hat sie aber doch noch zu bieten, und zwar 3 Tasten für den Standby-Modus, das Erwecken und das komplette Ausschalten des Systems. Diese Tasten werden ebenfalls vom System erkannt und sind sofort einsatzbereit.


Leistung:

Der Druckpunkt hat uns bei dieser Tastatur besser gefallen als bei der Sharkoon Luminous III. Einfach weil er nicht ganz so hart ist sondern etwas früher reagiert.
Großer Pluspunkt ist natürlich die Handballenauflage welche sehr gut geformt ist und einen guten Komfort bietet. Einzig das „Einhängsystem“ der Ablage ist zu bemängeln. Wenn die Ablage ein paar Mal an- und abmontiert wurde ist ein Abbrechen der Nasen in unseren Augen ziemlich wahrscheinlich.
Noch zu erwähnen gilt, dass sie als einzige im Felde einen Ferritkern am Kabelende besitzt, was ein absolut störungsfreies Arbeiten garantieren sollte.



  

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