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Autor: René Schröter |
IFA 2007 |
veröffentlicht am: 25.09.2007 |
Axbo:
Vor geraumer Zeit konnte man in den Weiten des Internets viel über eine Art Wunderwecker lesen. Dieser sollte den Probanden immer zur rechten Zeit aufstehen lassen, so dass man sich am Morgen viel ausgeruhter fühlt. Natürlich hat dieses Wunderding auch einen Namen: aXobo – Schlafphasen-Wecker. Man stellt diesen dann auf eine Art Maximaluhrzeit ein, zum Beispiel 07:00 Uhr und man wird dann in den letzten 30 Minuten, spätestens aber zur eingestellten Uhrzeit geweckt. Dazu muss der „Schläfer“ eine Art Schweißband umbinden, das die verschiedenen Schlafzeiten von einander unterscheiden kann. Man wacht somit nie mehr in der Tiefschlaf- bzw. Mittelschlafphase auf und soll sich dadurch ausgeruhter fühlen. Aber auch dies soll noch nicht alles gewesen sein. Mit Hilfe der Online-Überwachung kann man seinen eigenen Schlafrhythmus über zwei Wochen lang verfolgen und somit die, unter anderen, ideale Stundenanzahl für einen persönlich herausfinden. Per Firmwareupdate sollen zusätzliche Funktionen freigeschaltet werden können. Hierbei wäre zum Beispiel das Powernapping zu nennen; der Mittagsschlaf von etwa 20 Minuten. Erhältlich ist der kleine Wunderwecker unter anderen in Apotheken oder Bettenhäusern bzw. natürlich auch online für circa 199€.
Samsung:
Samsung hat eine ganze Flut neuer Musikabspielgeräte präsentiert. Die YP-XX genannten Modelle bestechen durch eine Reihe neuer Innovationen, aber fangen wir zunächst bei den kleineren Modellen an. Der YP-U3 wird, wie alle Modelle, über eine Touch-Pad bedient und verfügt zudem über einen RDS-Tuner und ein kleines OLED-Display. Die durchschnittliche Abspieldauer soll bei 15 Stunden liegen. Der YP-K3 kann bereits mit einem 1,8“ großem Farb-OLED-Display aufwarten und kann so auch Fotos anzeigen.
Besonders ist aber vor allem der YP-S5, weil er über so genannte Slide-out-Lautsprecher verfügt. Man kann also, wie man bei den Slider Mobiltelefonen gewohnt ist, den Lautsprecher herausschieben und so die gesamte Umwelt beschallen. Für den Park sicherlich vollkommen ausreichend. Zudem verfügt der Kleine bereits über Bluetooth, was sicherlich als eines der interessantesten Feature im Bereich von MP3-Player zu bewerten ist. Zudem kann man über das QCIF TFT LCD nicht nur Videos und Bilder ansehen, sondern auch das ein oder andere Spiel „zocken“.
Der YP-T10 wäre dann das Pendant dazu, aber eben ohne den integrierten Lautsprecher! Das Highlight bildet aber der YP-P2 mit seinem 3“ großem 16:9 Touch Screen. Laut Aussagen eines netten Samsung Mitarbeiters, namens Hugh Choi, ist dieses Display quasi identisch mit dem berühmten Exemplar des iPhones. Die komplette Bedienung erfolgt also mittels diesem und wirkt auch vom Design her wahnsinnig ähnlich zum iPod Touch. Welches nun der bessere Player sein wird, kann man natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, aber im September kann man sich zumindest noch vom Samsung Player überzeugen. Man soll etwa 30 Stunden lang Musik hören und etwa 5 Stunden Videos betrachten können, was auf einem solch großen Display langsam auch Sinn macht! Zunächst kann man aber nur MP3 und WMA Dateien mit dem 100x52x9,9mm großem Gerät abspielen, aber in Zukunft sollen wohl auch andere Dateiformate unterstützt werden. So verrät es zumindest bereits das „zu aktuelle“ Prospekt. Wir sind an einem Test sehr interessiert und werden die Verhandlungen um den 200€ Player weiter ausdehnen ;).
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