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Sonstige

Autor: René Schröter

IFA 2007

veröffentlicht am: 25.09.2007


Philips:
So auch im Falle von Philips. Dennoch konnten wir in Erfahrung bringen, dass die amBX-Peripheriegeräte auch ohne eine spezielle (Spiele)programmierung ganz gut funktionieren. Wenn jedoch das Spiel explizit auf die Farbspiele/Windströmungen ausgelegt ist, wirken die Effekte wesentlich realistischer und natürlich auch sinnvoller. In vielen Internet Communities wurde bereits über den Sinn und Unsinn solch eines Systems philosophiert und zum Vergleich einige Videos zu Rate gezogen. Und in der Tat auf solchen wurde meist ein Shooter gespielt, bei dem die Lichteffekte im Grunde nur stören. Auf der IFA konnte man aber eine Rennsimulation anspielen und war nun so richtig im Geschehen vertieft. Die Startphase wurde von rotem und grünem Licht durchflutet und man füllte sich fast wie in einem echten Rennen :). Dies hört sich nun recht beschönigend an, aber zumindest bei diesem Spiel empfanden wir die Effekte als durchaus gelungen. Inwiefern die Ventilatoren eine Bereicherung sind, konnten wir nicht weiter testen. Insgesamt wird es wohl vier verschiedene Versionen geben, angefangen bei einem Wandfluter mit Steuereinheit und Satelliten-Leuchten für 199€ bis hin zum kompletten Set für stolze 399€.



Im Bereich der Fernsehgeräte wurde die dritte Ambilight-Generation: „Aurea“ im Rahmen einer Weltpremiere vorgestellt. Diese Version leuchtet nun nicht mehr nur im Hintergrund, sondern kann den gesamten Rand mit Hilfe verschieden farbiger LED´s beleuchten. Auf jeden Fall ein wirklich beeindruckender Effekt, dem man sich zunächst erst ab einer Bildschirmdiagonale von 42“ gönnen kann und solche Geräte beginnen dann bei etwa 4000€.







Toshiba:
Im Bereich der kleinen Portégé Reihe gab es auch einige Neuheiten zu begutachten. So wurde das 12,1 Zoll Subnotebook R500 ausgestellt. Zu den herausragendsten Eigenschaften zählt ganz klar das geringe Gewicht (je nach Ausstattungsvariante unterschiedlich) von etwa 800 Gramm, eine Betriebsdauer von um die acht Stunden, sowie dem Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Zudem ist dieses in einem recht flexiblem Gehäuse untergebracht; man kann es problemlos um einige Grad neigen, so wie es beim Schließen mit nur einer Hand wohl des Öfteren vorkommt.
An anderer Stelle konnte man abermals an riesigen TV-Geräten mit der Fernbedienung Sudoko spielen. Hierfür benötigt man lediglich einen HD-DVD Player ;). Aber gerade für solche Fans wird es wohl spannend sein, in Zukunft von der Couch aus seinem Hobby nachzugehen. Andere Spiele werden wohl folgen und dienen vor allem der Füllung solcher Medien á la Bonusmaterial.


  

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