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GC
Autor: Marvin Frommhold | Peter Meinhardt |
Games Convention 2006 - Die Messetage |
veröffentlicht am: 03.09.2006 |
Einleitung:
Der GC-Donnerstag stand bei uns ebenfalls im Zeichen des Sammelns von Eindrücken. Außerdem hatten wir noch ein paar Interview-Termine, deren Fakten wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Angefangen haben wir aber erst einmal mit einer Runde Poker. Wir wollen ja ehrlich bleiben. So erhielt diesmal ein anderer Redakteur die Chance. Leider war ihm das Glück nicht all zu hold und er musste den Tisch als dritter Spieler verlassen, so dass wir uns nun endlich auf das wesentliche konzentrieren konnten.
GC goes Art:
In diesem Jahr ganz neu: GC goes Art und der Name ist Programm. Ein großer Teil der vierten Halle wurde in eine Kunstbühne umgestaltet, auf der verschiedene Ausstellungen (Pong.Mythos, Machinima und Digital Beauties/Charakter) zu sehen waren. Des Weiteren präsentierte sich die Kunst- und Designhochschule Burg Giebichenstein Halle und ein Maler, der bis Samstag den Hauptcharakter von „Unreal“ auf den „Hallenboden“ gezeichnet hat, außerdem erhielt der interessierte Besucher die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen.
Wer kennt eigentlich nicht das Spiel Pong? Wer hier vor der Messe mit „Nein!“ geantwortet hätte, sollte sich auf selbiger weiter gebildet haben und wer diese Aussage noch immer verneint, kann sich in den folgenden Zeilen fortbilden.
„Das Urgestein aller Spiele wird in dreißig Exponaten aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft und Unterhaltungsgesellschaft interpretiert und thematisiert[...]“, heißt es im offiziellen GC Buch. Durch die geringen technischen Möglichkeiten ist eine einfache aber effektive Spielidee entstanden, mit zwei Schlägern und einem Ball. Der Gamer, dem der Ball zuerst „runterfällt“ hat verloren und das bekommt er zu spüren, entweder in dem sein Gegner jubelt, weil er einen Punkt erhält oder weil er am „PainPong“ gepeinigt wird.
Genauer gesagt, er erhält einen kleinen Peitschenhieb, einen Stromschlag oder eine Wärmelampe erhitzt die Handunterseite. Dieser Automat war nur einer von vielen, der auch wirklich live getestet werden konnte: Atari-Pong-Automat, Prototyp des ersten Heimvideospiels, verschiedene Neuauflagen, ein 3D-Spiel, Fahrradpong und vieles mehr.
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