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GC

Autor: René Schröter / Martin Walter

Games Convention 2005 - Pressekonferenzen

veröffentlicht am: 05.05.2005




Nun haben wir die GC auch an normalen Tagen besucht und man muss gestehen: gigantisch. So viele Menschen, gesammelt an einem Ort findet man nur selten. Viel mehr Gedrängel, um einiges lauter, mehr Animation aber weniger zu sehen, zumindest wenn man den Unterschied zu Mittwoch kennt. Zum Glück haben Journalisten diesen einen Probetag erhalten um erste Eindrücke zu Sammeln und Informationen aufzuschnappen, die anderen Tage kommen vor allem den Augen zugute, einfach mal die Atmosphäre wirken lassen und sich den ein oder anderen Zockerplatz ergattern.

Zunächst einmal aber zurück zu den Konferenzen vom Mittwoch:


Electronic Arts

Die erste "richtige" Pressekonferenz wurde von Electronic Arts abgehalten. Diese haben zunächst in gewohnter amerikanischen Art und Weise die Geschäftszahlen präsentiert wonach eine Trailershow die eigentliche Unterredung anführte. Der Moderator beschrieb diese als die "schönsten 15 Minuten seines Lebens" und versuchte den Pressevertretern mit einer Ernsthaftigkeit zu erklären, dass er vor Entzückung sogar eine Gänsehaut bekommen habe.




Auch durch die Reihe der Journalisten ging auf einmal eine Welle der Begeisterung, jedoch nicht aufgrund der Präsentation, sondern eher da ein Teil der Leinwand ausfiel und und sogleich ein Windows Bluescreen anlachte, gefolgt von einem neuen Bootversuch. Typisch Windows eben ;)




Um Ihre Marktposition weiter zu festigen aber auch aus etwaigen anderen Interessen, wurden die Märkte in England, Frankreich und Deutschland näher untersucht, verglichen sowie bewertet. Im großen und ganzen nimmt das Spielen schon einen bedeutenden Teil der Unterhaltungsbranche ein, doch am meisten hat es sich bisher in englischen Regionen etabliert. In den anderen Ländern, insbesondere Deutschland besteht weiterhin Handlungsbedarf und genau dort knüpfen die EA-Arenen an. Dies sind bis dato 30 Zockerplätze innerhalb von Deutschland, welche nur ein Ziel verfolgen: Spiele erlebbar machen, was im Grunde nichts anderes bedeutet als erhältliche Spiele vor dem Kauf anzutesten, also zocken, gamen, daddeln in allen Variationen.

Zu guter letzt wurde noch die neue Marke, Electronic Arts: most wanted vorgestellt, was rein gar nichts mit NfS: most wanted und überhaupt nichts mit "most wanted" ansich gemein hat. Es handelt sich nämlich um eine Billigfirma für Classicspiele welche nur über ein anderes Lable verkauft werden. Wer weiß vielleicht reiht sich bald auch noch "Die Sims" in die Reihe von NfS: Underground und Battlefield 1942 ein, wodurch der Verkaufszähler von derzeit 55Mio Stück (weltweit) wohl noch ein paar zusätzliche Stellen erhalten würde.



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