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CeBIT
Autor: Rene Schröter |
CeBIT 2007 - Der Samstag |
veröffentlicht am: 27.03.2007 |
Bereits um 10:00 Uhr begann das erste Interview, was natürlich zeitiges Aufstehen für die Redaktion bedeutete, aber das hoch gesteckte Pensum musste ja irgendwie erreicht werden.
Sirius (Distribution von: BFG, G.Skill, Mushkin, OCZ etc.)
Also standen wir fast pünktlich am Sirius Stand, Distributor von BFG, G.Skill, Mushkin, OCZ und seit neuestem auch von Teamgroup. In naher Zukunft wird man wohl sehr viel von dem Speicherhersteller Mushkin hören, denn genau dieser wird 2007 eine große Werbe offensive in Europa starten. Aber dies soll nicht alles sein. Tendenziell gesehen möchte sich jede Firma breit(er) gefächert aufstellen. Also neben dem eigentlichen Produkten, im beschrieben Falle Speichermodule, auch Netzteile, Lüfter und sogar PC-Kleinutensilien anbieten. Wieso das ganze? Steffen Einsenstein: „Ab 1000 Stück kann man in Asien alles produzieren lassen“ und somit den Kunden viel besser an eine Firma binden. Natürlich sind die meisten Produkte keine speziellen Neuentwicklungen, sondern werden lediglich „gelabelt“. Das 500Watt Netzteil von Mushkin ist somit im Grunde ein BeQuiet im „Mushkin-Pelz“ und der Kunde sollte nach dem günstigeren Modell suchen.
Aber man kann nicht expandieren, wenn kein Aushängeprodukt zur Verfügung steht und dies wird eine Co-Produktion mit dem deutschen Spezialisten Alphacool; wassergekühlter Arbeitsspeicher. Nun erklärt sich auch die ungewöhnliche Form der Heatspreader. Man kann die notwendigen Bestandteile einzeln kaufen oder auch ein Bundle erwerben. Bei letzteren bleiben die Garantieansprüche unangetastet, wie es sich bei einer Nachrüstung verhält steht noch nicht ganz genau fest, aber man versucht auch dies ein wenig abzusichern. Preislich bewegen sich die Kühler bei etwa 30 bis 40€ und sie sollen eine um 15°C bessere Kühlleistung als im passiven Betrieb ermöglichen. Dies sind jedoch Optimalwerte unter extremen Bedingungen wie 2,4Volt Betriebsspannung. Also eindeutig an die Enthusiasten gerichtet. Zudem sollen auch Heatpipe-Konstruktionen angeboten werden.
Erste DDR3-Modelle von den angesprochenen Speicherfirmen werden nach der CeBIT bereits erwartet.
Ein anderes heiß diskutiertes Thema ist und bleibt die Ageia Physx Karte. Jede Redaktion, welche solch ein Exemplar testen konnte, bescheinigten ihr in etwa das gleiche Fazit: Es werden fantastische Effekte erschaffen, die man aber, auf Grund der fehlenden Unterstützung, bei kaum einem Spiel wirklich zu Gesicht bekommt. Deshalb sollen noch in diesem Jahr einige interessante Spiele erscheinen. Zu nennen wären hier wohl vor allem Cellfactor und Warmonger, aber besonders die Unterstützung der Unreal Tournament 3-Engine dürfte für einen gehörigen Schwung sorgen. Wenn natürlich die besagten Spiele nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen ...
BFG Tech:
Einer der wenigen Hersteller genau solcher Physik-Karten ist BFG und auch aus diesem Grund haben wir uns mit Graham Brown, dem Marketing Manager für Europa, getroffen.
Hier kam ebenfalls ein Bedauern für die geringe Spieleunterstützung. Es finden wohl zur Zeit Gespräche mit großen Entwicklerstudios statt, aber bis dato gab es noch keine generellen Aussagen. Frei übersetzt kann man sagen, EA (dieser Name fiel) oder andere große Firmen müssen das Produkt unterstützen um konkurrenzfähig zu bleiben/werden.
Natürlich versucht die amerikanische Firma auch auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen und möchte sich einen Namen mit von Haus aus übertakteten Grafikkarten machen. Zudem gibt es spezielle Linien, welche mit Wasserkühlung ausgestattet sind. Gezeigt wurde hier eine 8800GTX, aber auch kleinere Varianten sollen bereits diese Woche folgen (GTS). Zudem sollen auch passive Varianten mit wohl monströsen Kühlern für die GeForce 8xxx Reihe möglich sein. Denkbar sind auch gebundelte Angebote aus einer Grafikkarte mit einem Netzteil aus eigenem Haus. Dieses soll, laut Aussagen von Graham Brown, sogar selbst produziert und nicht gelabelt sein. An der Strategie, ausschließlich NVIDIA Grafikkarten im Portfolio zu haben wird sich, wahrscheinlich auf Grund von Exklusivverträgen, so schnell nichts ändern. Die Begründung hierfür scheint einfach zu sein: Loyalität gegenüber einem Partner. Man muss halt zu einer Firma halten um bessere Konditionen zu erhalten und somit auch einen besseren Support anbieten zu können.
Logitech:
Gerade bei einem Eingabegerätespezialisten, wie es Logitech ist, muss man sich vorher genau überlegen über welche Neuerungen man berichten möchte. Schier überwältigend war die Flut an größeren und kleineren Innovationen, welche man zu Teilen auch selbst testen konnte. Schon im Vorfeld erschien eine ganze Reihe von Windows Vista zertifizierten Peripheriegeräten und zudem hat man eine Menge Zubehör für die PS3 vorgestellt. Auch erhielt die G5 Laser Mouse ein Art Facelift und jeder Nager erhält ein einzigartiges Design, was an dem neuen Verfahren, in dem die Farbe in zwei Schichten aufgetragen wird, liegt. Weiterhin erhält der ambitionierte Spieler eine zusätzliche Daumentaste zur freien Belegung.
Wir haben uns somit eher auf Hintergrundfragen bzw. die neuen Multimedia-Produkte konzentriert.
Die heikelste Frage gleich zu Beginn: Unterstützung von alternativen Betriebssystemen. Benutzt man die MX Revolution unter einer Linux-Distribution wird man die geniale „Scrollradfunktion“ benutzen können, weil diese zu 100% hardwareseitig realisiert wurde. Bei einer diNovo (Edge) wird man aber nur die normalen Tasten benutzen können. Die softwareseitige Realisierung soll ein Firmengeheimnis bleiben und wird genauso streng gehütet. In Erstaunen versetzte uns die Antwort, dass auch eine typische Office Maus (MX Revolution) von Spielern akzeptiert wurde und zu Teilen gerne benutzt wird. Das leidige Thema, ob eine kabelgebundene Maus nun besser sei, wird damit wohl langsam zu den Akten gelegt. Die verwendeten Akkus sollen auch auf einer LAN nicht all zu schnell schlapp machen. Bei einer Nutzung von 8h pro Tag spricht Logitech von einer einwöchigen Nutzbarkeit (ohne Aufladen); dies hängt aber auch von der verwendeten Unterlage an. Bei dunkleren und dadurch vermehrter Abtastrate kann die Maus am Ende etwa zwei Tage weniger genutzt werden.
Der HTPC Markt wächst stetig weiter, womit natürlich auch Logitech verdienen möchte. Die Harmony 1000 ist zwar schon seit Ende November im Handel, aber die wenigsten werden solch ein Gerät bereits in den Händen gehalten haben, da es mit seinen fast 400€ nicht unbedingt ein Schnäppchen ist. Es handelt sich dabei um eine Art (wir entschuldigen uns für die Definition bei Herrn Martin Gebel) Universal-Fernbedienung, mit der man seine komplette Heimelektronik bequem steuern kann. Nachdem diese die Hersteller spezifischen Codes aus dem Internet transferiert bekommen oder neue angelernt hat, kann es los gehen. Nun ist es möglich, entweder alle Geräte einzeln anzuschalten oder man betätigt eine Taste, auf welche man vorher bestimmte Aktivitäten gelegt hat. So werden mehrere Kommandos zusammen gefasst und es schaltet sich beispielsweise das TV Gerät an, der DVD-Player wählt den eingelegten Film aus und der Receiver stellt sich auf 5.1 ein. Wenn man zusätzlich noch einen Wireless Extender verwendet wird sogar eine Art „Hausautomatisierung“ möglich, da man plötzlich fast alle seine technischen Geräte steuern kann. Und vielleicht gibt es in naher Zukunft sogar Herde und Waschmaschinen die per Funksignal ihre Arbeit erledigen ;).
Ein weiteres Produkt ist auch schon älter und dennoch wurde es „neu“ vorgestellt, denn sehr viele bekannte Hersteller zeigten verschiedene Streaming-Konzepte. Bei Logitech wurde dies auf den Namen Wireless DJ Music System getauft und soll alle digitalen Audioformate mit einer Stereoanlage oder einem Lautsprechersystem verbinden. Auf einem ausgewählten PC läuft nun ein Streaming Server und schon kann man die Musik von dem einen zentralen Punkt in mehrere Räume übertragen. Dabei soll man sogar die Reichweite von WLAN Modulen erreichen. Zudem ist auch dieses Produkt vom Konzept: „Alles muss für den Anwender einfach zu realisieren sein“ geprägt.
Creative
Die wohl wichtigste Neuerung seitens Creative in der letzten Zeit war die volle Windows Vista Unterstützung der neueren Soundkartengeneration. Wieso man aber erst nach Veröffentlichung des Betriebssystems angefangen hat dem Problem Herr zu werden, wurde damit kommentiert, dass wohl die Asiaten schlichtweg den Zeitpunkt „verschlafen“ haben sollen. Nun ist es endlich da und eine genauere Frage nach dem Wie und dem Warum erübrigt sich. Schauen wir lieber nach vorne, was wir in Zukunft erwarten können. Natürlich hat man wieder mit seinem Vetragspartner „Fatal1ty“ zusammen gearbeitet und wird ein neues Gaming Headset unter seinem Namen launchen. Hier kann man das Mikrofon entfernen und es als „normale“ Kopfhörer einsetzen. Zudem verfügt es über eine Kabelfernbedienung. Neben diesem Gerät für Spieler sollen noch weitere folgen, eines für den professionellen Musikeinsatz (Studiokopfhörer) und zwei kleinere für den Heimanwender.
Um auch an der Stellung im Webcam-Geschäft zu arbeiten, wurde uns ein Produkt für den High-End Bereich vorgestellt, was ein Preis von über 100€ wohl deutlich macht. Dennoch verfügt die Live! Cam Optia AF über sehr interessante Ausstattungsmerkmale, wie dem Autofokus und der Multielement-Glaslinse des VGA-CMOS-Sensors. Hierbei handelt es sich um echte 2 Megapixel, wodurch nun endlich der USB 2.0 Port auch wirklich ausgenutzt wird und zwar zur Übertragung von 30 Bildern pro Sekunde in VGA Auflösung. Zudem ist der Standfuss gleich eine „Laptopklemme“, wodurch sie multifunktional eingesetzt werden kann. Aber für den Anwender werden wohl eher die neuen, kleineren Modelle von Interesse sein.
Man bietet zwar mit der Zen Serie selbst erfolgreiche MP3-Player an, welche zur Zeit überarbeitet werden, und dennoch konnte man einen Durchbruch im Bereich Apple erzielen. So kann man nun auch eine sehr eigenartige Paarung vollziehen: Apple Player + Creative Lautsprecher (PlayDock genannt). Wie viele andere Hersteller stellt man nun also auch mobile Lautsprecherlösungen vor. In einigen Monaten unterstützt man dann auch seine eigenen Player.
Andere neue Produkte, welche noch in diesem Jahr erscheinen sollen sind: X-Fi Xtreme Audio Notebook als Express Card, Xmod Wireless (zum Streamen von Musik), 2.0 und 2.1 Systeme, da die Tendenz weg von Surround-Klang geht und etwas vollkommen neues was noch nicht verraten werden konnte. Zu ersterem möchten wir noch ein Wort verlieren. Vielleicht haben sich bereits einige gefragt: Eine Soundkarte mit PCI-Express Interface fürs Notebook kommt, aber Exemplare für den PC sind bis dato immer nur angekündigt wurden?! Dies liegt vor allem daran, dass die Bandbreite überhaupt nicht benötigt wird. Kein aktueller Soundchip würde einen PCI-Express Steckplatz auch nur ansatzweise ausnutzen, wodurch es auch keinen Sinn macht solch eine hardwareseitige Lösung anzubieten. Im mobilen Sektor sieht das ganze ein wenig anders aus, aktuelle Notebooks verfügen gar nicht mehr über einen PCMCIA Slot, wodurch die Hersteller auf einen Umstieg gezwungen werden.
ASRock
Im Zuge unseres Teststandbaues benötigten wir natürlich auch einen Unterbau und weil mit dem ersten nicht alles reibungslos verlief fragten wir bei ASRock, genauer bei Herrn Reiner Huf, nach und erhielten ganz unkompliziert ein Mainboard. Aus besagten Gründen wollten wir uns natürlich noch einmal persönlich dafür bedanken und statteten der Firma einen Besuch ab.
Bei Mutterbrettern aus dem Hause fällt den meisten der Begriff: „billig“ ein, andere denken an die ungewöhnliches Features. Wenn man es genau nimmt bietet ASRock vor allem günstige Aufrüsterboards an. Doch wieso kosten diese nur einen Bruchteil als vergleichbare Exemplare, wird an der Qualität gespart? Mit Nichten, denn die Rechnung kann auch anders aufgehen. Der Hauptpunkt besteht wohl bei den nicht ganz taufrischen Chipsätzen, sie hinken Quasi immer ein/zwei Entwicklungsschritte hinterher, wodurch sie günstiger zu erwerben sind aber natürlich auch sehr ausgereift sein dürften. Zudem bietet man dem Kunden kaum lizenzpflichtige Software an, so fallen schon zwei bedeutende Kostenfaktoren weg. Aber auch im Detail wird gespart: es existiert nur eine in englisch gehaltene Verpackung für alle Auslieferungsländer und das Handbuch ist kurz und bündig. Zudem gibt es solch ein Exemplar nicht für jede Sprache einzeln, sondern immer alle zusammen in einem Heft. Damit lassen sich vor allem Mitarbeiter einsparen, insgesamt arbeiten 140 weltweit für ASRock. Zudem hat man erkannt, dass man auch an der Verdrahtung Geld sparen kann. Natürlich nicht an Lebensnotwendigen Sachen, sondern eher an den Übertaktungsoptionen: für jede Voltänderung muss ja auch eine zusätzliche Leiterbahn existieren.
Nachdem wir einen solch genauen Einblick vom „Finanzierungsplan“ erhalten haben, hat sich auch unsere Sichtweise verändert. Man weiß genau, was man in der grünen Packung erhält. Wem das reicht kann ruhigen Gewissens die Euro sparen und in andere Komponenten investieren, denn auf Kompatibilität wird wie bei anderen Firmen, soweit dies möglich ist, geachtet, versicherte uns Herr Huf.
Natürlich gibt es immer etwas neues zu entdecken, dies war auf der CeBIT nun endlich ein Motherboard mit dem AMD SB600 Chipsatz. Wie es mit den in der IT-Branche angekündigten Bearlake-Boards aussieht konnte uns leider nocht nicht mitgeteilt werden. Man wird sich wohl fürs erste raus halten und zu einem späteren Zeitpunkt auch solche Produkte ins Portfolio aufnehmen. Wenn sich an der internen Struktur nichts ändert spricht aber wieder einmal nichts gegen Aufrüsterboards mit DDR2 und DDR3 Steckplätzen und auch der Futureport soll weiterhin verlötet bleiben. ;)
Unsere letzte Frage möchten wir noch kurz mehr oder weniger unkommentiert anfügen:
Media-Planet.org: „Begründung für die fehlende Unterstützung neuer BIOS-Technologien wie z.Bsp. EFI waren, dass es keine ausreichenden Testplattformen gäbe. Wie sieht die Entwicklung dahingehend aus? Auch im Bezug darauf, dass im Apple-Lager EFI schon erfolgreich im Einsatz ist.”
Reiner Huf: “Das liegt wohl vor allem an der gegenseitigen Ignoranz.”
An anderer Stelle haben wir ein noch etwas krasseres Statement dazu gehört: “Microsoft bestimmt alles”. Wenn also die Redmonder nicht in naher Zukunft eine Unterstützung anbieten, wird die Computerwelt auf solch ein wichtiges Feature wohl noch lange warten müssen.
Super*Talent
Gleich gegenüber befand sich der Stand von Super*Talent und dennoch trafen wir ein wenig verspätet ein. Da nicht nur wir, sondern auch unser Interviewpartner Gerald A. Tobolewski, kaputt vom anstrengenden Messetag waren, setzten wir uns gemütlich hin und quasselten über die neuesten Produkte. Ganz großes Thema natürlich die neue SSD-Festplattengeneration. In drei Monaten kommen die ersten Exemplare mit nur 0,8” auf den Markt, die größeren Exemplare mit bis zu 128GB wurden ja bereits vorgestellt. Leider ist zur Zeit der Controller auf diese Größe limitiert, aber auch dies wird nur noch eine Frage der Zeit sein. Dies trifft auch eindeutig auf die Preise zu, aktuell liegen diese bei etwa 10€ pro GB, doch schon Ende des Jahres sollten diese auf etwa 3€ pro Einheit gesunken sein. Dann werden sie endlich erschwinglich, denn wer gibt schon gerne mehr als das dreißigfache für einen solchen Datenträger aus? Eine Idee hatte sich bereits auf der Messe bestätigt. So wird wohl die amerikanische Luftwaffe mehrere (nicht einmal einen Näherungswert konnten wir entlocken) 32GB Raidsysteme für etwaige Kampfjets erwerben.
In anderen Flash-Speicher-Bereichen dagegen stagniert die Entwicklung mehr oder weniger. So meinte Herr Tobolewski, dass wohl 16GB USB-Sticks das Ende der Fahnenstange darstellen werden. Bedeutend größere Modelle mit einer zumutbaren Geschwindigkeit würden demnach auch wesentlich größere Abmessungen bedeuten. Aus diesen Gründen möchte die Firma Super*Talent auch zunächst einmal an der Geschwindigkeitsschraube drehen. So werden in naher Zukunft Sticks mit einer Geschwindgkeit von 200x, also etwa 30MB/s vorgestellt werden. Leider war das uns mitgegebene Modell nicht solch ein erwähntes, wodurch der Test wohl erst in den nächsten Wochen bei uns zu lesen sein wird. Diese werden damit natürlich Vista Ready Boost unterstützen. Jedoch will man sich wahrscheinlich die Lizenskosten für das spezielle Logo „Windows Vista Ready Boost“ einsparen, die immerhin 10€ pro Stück! betragen. Ab sofort kann man auch 4GB DDR2-Kits erwerben und speziell für den asiatischen Markt wurde ein 900er C4 Kit entwickelt. Lauffähige DDR3 Exemplare sollen sich bereits auf Halte befinden, werden aber erst mit den dafür benötigten Motherboards wirklich veröffentlicht.
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