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Praxisartikel
Autor: Martin Walter |
DoubleLayer im Überblick |
veröffentlicht am: 05.05.2005 |
Testmethoden:
Bevor wir mit dem eigentlichen Test beginne, noch ein kleiner Überblick über die angewandten Testmethoden.
Gebrannt wurden je drei Rohlinge beider Marken. (gekennzeichnet durch „V“ bzw. „P“ vor der Nummer) auf einem LG GSA-4120B mit 2,4 facher Geschwindigkeit. Der Inhalt von V-1/2/3 ist mit dem von P-1/2/3 identisch.
Die Rohlinge I und II wurden mit zwei unterschiedlichen Filmen bespielt, während Rohling III, bis auf wenige kB genau mit Daten gefüllt wurde.
getestet wurden:
1) Brenngeschwindigkeit (anhand der Rohlinge V-3 und P-3)
Die Brenngeschwindigkeit wurde nur bei den Datenrohlingen gemessen, da die Rohlingskapazität bei den Filmen nicht zu 100% ausgeschöpft wird.
2) Lesegeschwindigkeiten mittels Nero CD-DVD Speed (Version 3.16)
Die Lesegeschwindigkeit (max, average etc.) wurden von allen sechs Rohlingen ermittelt, um einen realistischen Mittelwert erhalten zu können.
Getestet wurde dabei -neben dem LG- auch auf einem Toshiba SD-M 1712, einem Toshiba SD-R 1002 sowie einem QSI SBW-242 Laptop-Laufwerk und in je zwei Durchgängen, wobei stets der bessere Durchgang in die Übersicht übernommen wurde.
3) Kompatibilität
Am wichtigsten ist natürlich die Kompatibilität der Scheiben mit herkömmlichen Stand-Alone Playern, da hier wahrscheinlich ein Haupteinsatzgebiet der neuen Rohlinge liegen wird.
Zu diesem Zweck wurden die Rohlinge I und II auf vier unterschiedlichen DVD-Playern getestet.
Die Testgeräte:- CyberHome CH-DVD 402
- CyberHome ADL 528
- Philips DVP 520
- Elta 8883 MPG4
Der Grund, warum zwei Filme zum Einsatz kommen liegt darin, bei Inkompatibilität zwischen Rohling und Player die Datenquelle ausschließen zu können, indem man noch einen zweiten Film zur Verfügung stehen hat.
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