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Praxisartikel

Autor: Martin Walter

DoubleLayer im Überblick

veröffentlicht am: 05.05.2005




Einleitung:

Erinnern wir uns zurück an den Anfang der beschreibbaren DVD Medien! Viele Stimmen hielten Rohlinge mit halber DVD-9 Kapazität damals für unnütz, könne man doch nicht einmal eine „echte“ DVD kopieren.

Und in der Tat waren auch wir anfangs etwas skeptisch was das neue Medium DVD anging. Die Problematik der Sicherheitskopie heimischer Spielfilme legte sich zwar, mit dem aufkommen diverser Programme wie DVD-Shrink recht schnell, jedoch gab es immer noch genügend Leute die meinten, die Qualität sei zu niedrig und man warte lieber auf die schon damals angekündigten DoubleLayer.

Als die neue Technik nun immer näher rückte, quälten sich viele mit der Frage nach dem richtigen Brenner. Natürlich wollte keiner in einem halben Jahr wieder ein neues Laufwerk kaufen müssen. Hersteller wie NEC versuchten, durch die Ankündigung von Firmwareupdates, Kunden zum Kauf der herkömmlichen Modelle zu animieren.

Doch was hat das ganze hin und her gebracht?! Ob sich das viele Warten wirklich gelohnt hat, wollen wir heute in einem Artikel rund um das Thema DoubleLayer klären.

Dabei wollen wir die neue Technik zunächst in ihrem Aufbau erklären und anschließend die Funktionalität und Kompatibilität im „Real Life“ unter die Lupe nehmen.

Sponsoren:
Unterstützt wurden wir bei unserem Vorhaben durch die beiden führenden Hersteller auf dem Sektor der DoubleLayer-Medien, Verbatim und Philips.
Sie sind momentan die Einzigen, welche entsprechende Rohlinge im Programm haben.
Vielen Dank!







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