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Praxisartikel
Autor: René Schröter |
Was für einen Nutzen besitzen passiv Kühler auf der Grafikkarte? |
veröffentlicht am: 05.05.2005 |
Viele moderne Grafikkarten besitzen neben einer herausragenden Chipkühlung zusätzliche Kühllammelen auf den Rambausteinen. Doch ob diese von Nöten sind oder den Übertaktungserfolg mitbestimmen ist noch kaum geklärt. Deshalb widmet sich dieser Artikel dem Sinn oder Unsinn dieser passiven Kühlkörpern und ob sich das Aufrüsten aus leistungstechnischer Sicht lohnen würde.
| Sponsor: |  | Wir beziehen und dabei auf Speicherkühler der ChipFreezer-Serie und Wärmeleitkleber der Firma Arctic, welche uns von Cosh Computersysteme zur Verfügung gestellt wurden. |
| Vielen Dank! |
Für diesen Test nutzen wir eine für ihre gute Übertaktbarkeit bekannte MSI- GeForce Ti4200 mit 64MB großem Arbeitsspeicher, welche sich fast schon locker mit einem um 20% gesteigerten Takt betreiben lässt. Ursprünglich läuft der Chip mit einer Zykluszeit von 250Mhz und der Arbeitsspeicher wird mit 513Mhz angesprochen, auf welchen wir uns in erster Linie beziehen. So soll der möglicherweise limitierende Faktor der Chiptakteserhöhung ausgeschlossen werden.
Die schwarz eloxierten Bausteine mit den Abmessungen 19,8mm, 16,6mm und 8mm haben in etwa die Größe der gängigsten RAM-Bausteine. Jeder Kühlkörper besitzt ein schon befestigtes Wärmeleitpad, wodurch der Einbau zu einer Leichtigkeit wird. Dur Wärmeabfuhr dienen 30 Fins, welche eine unterschiedliche Größe besitzen, so sind die in der Mitte nur 6mm groß.
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